Der Abschied von diesem schönen Platzerl fiel uns nicht leicht, mit 4 Nächten bedeutete das bisherigen Aufenthaltsrekord.
Ich hatte allerdings das nachste hoffentlich lohnende Ziel herausgepickt, und zwar lenkten wir unser rollendes Heim im Norden um den Vättern herum und wieder etwas nach Süden, Richtung Norrköping. Nicht weit von da gibt es einen Zoo, Kolmården, der die Besucher aus dem ganzen Land anlocken soll, u.a. mit Safari und Delfinshow und da wollte ich hin.
Die Kinder schliefen in Rekordzeit ein und wir schafften bis zur Mittagspause ein gutes Stück. Kurz nachdem wir begonnen hatten, nach einem netten Platz zum stoppen Ausschau zu halten, da ein See einladend blitzblau neben der Straße leuchtete, kam auch schon das Schild "Badplats". A bisserl nervös wird Markus schon, wenn wir wieder einmal so einem Schild folgend in einen eher engen Feldweg abbiegen, dessen Ende nicht einsehbar ist. Dann gucken wir beide, ob und wo, und wenn ja, wie abschüssig die nächste Wendemöglichkeit ist. Bisher und auch diesmal war uns das Glück hold und wir konnten unser Gespann bequem im Kreis herum fahren. Ein weiterer herrlicher See erwartete uns, ein freier Picknicktisch und Spielplatz, Herz bzw. hungriger Magen, was begehrst Du mehr?
Nächster überlebensnotwendiger Halt ICA. Wir tätigen locker einen > 1000 Kronen Einkauf (über 100 EUR) und packten unsere leckeren Schätze, jeder mit einem Eis in der Hand, in die Vorratsschränke. Auch für Ferdi ist somit die Zeit des importierten Getreide- und Gläschenbreis vorbei, jetzt wirds schwedisch!
Der anvisierte Campingplatz, diesmal mit 4 Sternen, hatte Platz und stattliche Preise, dafür am Stellplatz deutlichen Parkplatzcharme. Immerhin mit Aussicht aufs Wasser, das, ich hatte es irgendwie gerochen, kein See sondern eine 50 km lange Ostseebucht namens Breviken war. Ansonsten wurde man hier mit Keycards wie im Hotel ausgestattet, ohne das Ding ging nicht mal die Klotür auf. Noch vor dem Essen drehten wir eine Platzrunde über den "Trollberg", an schnuckeligen mietbaren "Stugas", roten Miniaturschwedenhäuschen, vorbei und den malerischeren, mitten im lichten Wald gelegenen Stellplätzen. Diese allerdings ohne Stromanschluss...für diesen Luxus zahlt man mit Abschlag bei der Atmosphäre.
Auch hier fanden wir einen netten Strand, schwammen noch eine kurze Runde im recht frischen Wasser und warfen anschließend wieder mal unseren Grill an. Und morgen geht's zu den Delfinen!!!
P.S.: heut gibt's tatsächlich keine Fotos!
Ich hatte allerdings das nachste hoffentlich lohnende Ziel herausgepickt, und zwar lenkten wir unser rollendes Heim im Norden um den Vättern herum und wieder etwas nach Süden, Richtung Norrköping. Nicht weit von da gibt es einen Zoo, Kolmården, der die Besucher aus dem ganzen Land anlocken soll, u.a. mit Safari und Delfinshow und da wollte ich hin.
Die Kinder schliefen in Rekordzeit ein und wir schafften bis zur Mittagspause ein gutes Stück. Kurz nachdem wir begonnen hatten, nach einem netten Platz zum stoppen Ausschau zu halten, da ein See einladend blitzblau neben der Straße leuchtete, kam auch schon das Schild "Badplats". A bisserl nervös wird Markus schon, wenn wir wieder einmal so einem Schild folgend in einen eher engen Feldweg abbiegen, dessen Ende nicht einsehbar ist. Dann gucken wir beide, ob und wo, und wenn ja, wie abschüssig die nächste Wendemöglichkeit ist. Bisher und auch diesmal war uns das Glück hold und wir konnten unser Gespann bequem im Kreis herum fahren. Ein weiterer herrlicher See erwartete uns, ein freier Picknicktisch und Spielplatz, Herz bzw. hungriger Magen, was begehrst Du mehr?
Nächster überlebensnotwendiger Halt ICA. Wir tätigen locker einen > 1000 Kronen Einkauf (über 100 EUR) und packten unsere leckeren Schätze, jeder mit einem Eis in der Hand, in die Vorratsschränke. Auch für Ferdi ist somit die Zeit des importierten Getreide- und Gläschenbreis vorbei, jetzt wirds schwedisch!
Der anvisierte Campingplatz, diesmal mit 4 Sternen, hatte Platz und stattliche Preise, dafür am Stellplatz deutlichen Parkplatzcharme. Immerhin mit Aussicht aufs Wasser, das, ich hatte es irgendwie gerochen, kein See sondern eine 50 km lange Ostseebucht namens Breviken war. Ansonsten wurde man hier mit Keycards wie im Hotel ausgestattet, ohne das Ding ging nicht mal die Klotür auf. Noch vor dem Essen drehten wir eine Platzrunde über den "Trollberg", an schnuckeligen mietbaren "Stugas", roten Miniaturschwedenhäuschen, vorbei und den malerischeren, mitten im lichten Wald gelegenen Stellplätzen. Diese allerdings ohne Stromanschluss...für diesen Luxus zahlt man mit Abschlag bei der Atmosphäre.
Auch hier fanden wir einen netten Strand, schwammen noch eine kurze Runde im recht frischen Wasser und warfen anschließend wieder mal unseren Grill an. Und morgen geht's zu den Delfinen!!!
P.S.: heut gibt's tatsächlich keine Fotos!
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